Konzept

Die soziokulturelle Streetart Galerie– kurz Sosa Gallery – gestaltet gemeinsam mit Anwohner*innen und Künstler*innen große und kleine Flächen im öffentlichen Raum Nürnbergs. 

ZIELE

Das Projekt hat zum Ziel den öffentlichen Raum mittels künstlerischer Arbeiten, die aber authentische Geschichten aus der Nachbarschaft erzählen, lebendiger und bunter zu machen.
Es geht dabei um den Austausch der Nachbarschaft und der Künstler*innen, ihrer verschiedener Kulturen und Lebensgeschichten.

Authentische Geschichten

Es geht darum das Leben der Menschen, die in der Nachbarschaft leben, zu erzählen. Denn es sind die alltäglichen Dinge, die einen bewegen und am Herzen berühren. Im ersten Teil geht es über das Thema “Freundschaft“.

Diverse Stadtgesellschaft

Es geht darum interkulturell und generationsübergreifend zu arbeiten, damit sich jede*r der Nachbarschaft und Nutzer*innen der U1 angesprochen fühlt und sich mit den Geschichten identifiziert.

Stadt mitgestalten

Den Bewohner*innen der Stadt gestalten den öffentlichen Raum. Die Teilnahme ist sehr niederschwellig angesetzt. Es geht darum im ersten Kontakt an die persönlichen Geschichten der Bewohner*innen zu kommen und diese mit weiterem Material als Plakate in künstlerischer Auseinandersetzung aufzuhängen.

Die Geschichten und dieses von den Bewohner*innen gesammelte Material bilden die Grundlage für die künstlerische Gestaltung.

Diversität von Kunstformen

Streetart, Urban Art oder (Post) Graffiti sind die Begrifflichkeiten der Kunstform, welche sich im öffentlichen Raum präsentiert.
Von den Anfängen in den New Yorker Bahnen als umstrittene Jugendkultur, hat sie sich zu einer vielfältigen Kunstform mit einer bunten Bildsprache und hochwertigen Techniken entwickelt. Manche Orte erlangen sogar durch ihre bunten Wände einen einzigartigen Ruf, wie beispielsweise die Berliner Mauer.

Da es unterschiedliche Geschmäcker gibt, fühlt sich Sosa Gallery verpflichtet entsprechend der Diversität der Stadtgesellschaft auch unterschiedliche Stile und Kunstformen in seiner Galerie zu präsentieren.

Legale Flächen

Für dieses Projekt sucht nun Sosa Gallery legale Flächen, im Einverständnis mit Hausbesitzer*innen oder Strom- und Telefonanbietern. Damit also das Projekt stattfinden kann, braucht es eine große Kooperationsbereitschaft von Besitzer*innen und somit eine gute Kontaktpflege auf allen Seiten.